Aktuelles vom Stadtverband der Dormagener Schützen
50. "Dr. Geldmacher Pokalschießen"
Der Dormagener Stadtverband der Schützen ehrte am Samstag (21. März 2026) im Delhovener Schützenhaus die Siegerinnen und Sieger des 50. "Dr. Geldmacher Pokalschießen". Doch zunächst ehrte und verabschiedete der Vorsitzende Manfred Klein die beiden Brudermeister von Hackenbroich-Hackhausen Hans Dieter „Mue“ Schloemer und Stürzelberg Harald Lenden mit dem Verdienstorden des Stadtverbandes. Beide Schützenbrüder engagierten sich über ein Jahrzehnt und wurden in diesem Jahr von Johannes „Jo“ Deußen und Frank Perle in ihrer Funktion abgelöst.Neun der elf großen Dormagener Schützenvereine mit insgesamt 287 Schützen nahmen an den Endkämpfen der Traditionsveranstaltung teil und erzielten einige hervorragende Leistungen. So stellte der BSV Delrath mit Thomas Jacob den besten Schützen mit 99 von 100 geschossenen Ringen an der Spitze des gesamten Teilnehmerfeldes. Knapp dahinter auf Platz zwei, ebenfalls mit 99 Ringen, aber mit dem schlechteren Schussbild, kam Andre Blumenkamp von der Bruderschaft aus Straberg. Als beste Frau ragte Celine Richter vom BSV Delrath, auch mit 99 Ringen, heraus und belegte somit Platz drei. Mit einer sehr guten Performance setzte sich das Team vom BSV Delrath auf den beiden ersten Plätzen ab. Die 2. Mannschaft erreichte mit 679 von 700 möglichen Ringen den ersten Platz in der Mannschaftswertung und nahm den Siegerpokal vom stellvertretenden Bürgermeister Thomas Freitag entgegen.
Auch die amtierenden Schützenkönige, die Obristen, die Schießmeister und die Vorsitzenden oder Brudermeister gingen in den Wettkampf. König der Schützenkönige darf sich von nun an Markus Fundament aus Straberg nennen. Er krönte seine Schießleistung mit 100 von 100 möglichen Ringen. Sieger der Obristen wurde Jens Kollenbroich aus Delrath. Der Wanderpokal der Vorsitzenden und Brudermeister ging an Yannik Weber aus Delrath und Martin Zaum aus Straberg gewann den Pokal des besten Schießmeisters.
Die Resonanz aller Schützen auf die Veranstaltung war durchweg positiv und die Siegerinnen und Sieger wurden noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.